5 Tipps, um sich von negativen Gedanken zu befreien

5 Tipps, um sich von negativen Gedanken zu befreien

Von negativen Gedanken befreien

Wir alle verlieren uns von Zeit zu Zeit in Gedanken, aber manchmal fühlen sich diese Gedanken geradezu überwältigend an.

Wenn wir keine spezifischen Maßnahmen ergreifen, um die Gedankenschleife zu stoppen, kann das unseren ganzen Tag durcheinanderbringen.

Egal, ob du unter Angstzuständen oder leichten Depressionen leidest oder einfach nur schlecht drauf bist, Achtsamkeit kann dir helfen.

Hier sind 5 Tipps, um sich von negativen Gedanken zu befreien

Nr. 1. Zum Beobachter werden

Werde langsamer und nimm wahr, was auftaucht.

“Oh, das ist Wut in meiner Brust”, oder “Das ist Angst in meinem Magen”.

Das Identifizieren der Emotion gibt dir etwas Abstand von der Intensität der Gedanken und Gefühle, die du gerade erlebst, und erlaubt dir, sie zu beobachten, anstatt von ihnen vereinnahmt zu werden.

Nr. 2. Meditation ausprobieren

Selbst wenn du kein erfahrener Meditierer bist, gibt es heutzutage so viele Möglichkeiten, den Kopf hineinzustecken.

Dazu gehört auch, Meditationen auszuprobieren, die nur ein paar kurze Minuten lang sind.

Meditation verlangsamt und beruhigt dich.

Nr. 3. Sich selbst eine sanfte Berührung schenken

Wenn wir unsere Hände dort auflegen, wo wir sie als besonders beruhigend empfinden, werden Oxytocin und Opiate freigesetzt.

Das hilft uns, die Stresshormone Cortisol und Adrenalin zu regulieren, die uns überfluten, wenn wir aufgeregt sind.

Du kannst deine Hände überall dort auf deinen Körper legen, wo du beobachtet hast, dass du eine Intensität von Emotionen spürst.

Alternativ kannst sie einfach überall dort auflegen, wo es sich für dich beruhigend anfühlt, wie z. B. auf deinen Armen, auf deinen Wangen oder auf deinem Bauch.

Nr. 4. Sich erden

Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Fußsohlen.

Nimm wahr, ob sie warm oder kalt, feucht oder trocken sind.

Achte ein paar Atemzyklen lang auf deine Füße.

Konzentriere dich dann auf deinen Atem, wenn sich das Atmen für dich angenehm anfühlt.

Fühle und beobachte deinen Körper, wenn du viermal ein- und sechsmal ausatmest.

Wenn dein Ausatmen länger ist als dein Einatmen, werden deine Herzfrequenz und dein Blutdruck sinken und du wirst dich ruhiger fühlen.

Nr. 5. Den Kanal wechseln

Du solltest dich selbst dazu einladen, deinen Gedankenkanal zu wechseln.

Konzentriere dich auf etwas, für das du dankbar bist, und schreibe vielleicht sogar einen Brief der Dankbarkeit an jemanden.

Du musst ihn nicht abschicken, um die Vorteile für die geistige Gesundheit zu nutzen.

Du kannst auch eine wunderbare Erinnerung heraufbeschwören und in diesen Gefühlen schwelgen, um das Gute in deinem Körper und Geist zu verankern und den mentalen Zustand in eine neuronale Eigenschaft zu verwandeln, damit die glückliche Brücke in deinem Gehirn verstärkt wird.

Wir sind mehr als der Inhalt unserer Gedanken, aber es kann sich durchaus so anfühlen, als hätten sie Macht über uns, wenn wir sie als allumfassend erleben.

Mit diesen Achtsamkeitswerkzeugen in der Hosentasche hast du eine Option an der Hand, die dir hilft, dich aus nicht hilfreichen Gedankenmustern zu lösen und dich geerdeter und gelassener zu fühlen.

Du schaffst das!


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