6 Naturkräfte, die deine Träume beeinflussen

6 Naturkräfte, die deine Träume beeinflussen

Was kann deine Träume beeinflussen?

Träume sind ein sehr interessanter Geisteszustand, sobald wir unsere Augen schließen und uns in der Welt des Schlafes verlieren.

Aber wusstest du, dass es sechs Naturkräfte gibt, die die Art und Weise, wie du träumst, drastisch beeinflussen können?

Hier sind 6 Naturkräfte, die deine Träume beeinflussen

1. Deine Sinne

Wenn wir im Schlaf einen bestimmten Geruch oder ein bestimmtes Geräusch wahrnehmen, interpretiert unser Gehirn diese Sinneseindrücke gerne in die Träume, die wir haben.

In einer Studie, die mit schlafenden Menschen durchgeführt wurde, wurde einer Gruppe Musik vorgespielt, der anderen Gruppe nicht.

Diejenigen, die Musik gehört hatten, gaben an, diese in ihren Träumen gehört zu haben, verglichen mit denjenigen, die keine Musik gehört hatten.

Das Gleiche gilt für Gerüche.

2. Käse für deine Träume

Das ist richtig, sogar Käse kann deine Träume beeinflussen!

Eine bestimmte Aminosäure namens Tryptophan kann tatsächlich den Schlaf normalisieren und hilft sogar, den Stresspegel zu senken.

In einer 2005 durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass Menschen, die vor dem Schlafengehen Cheddar aßen, von Berühmtheiten träumten, und diejenigen, die Blauschimmelkäse aßen, eine Vielzahl bizarrer Träume hatten.

3. Wenn du etwas Schwarzes und Weißes siehst, träumst du in Schwarz und Weiß

Es ist wahr!

Die Zeichentrickfilme, die du als Kind gesehen hast, haben einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie du dir Farben in deinen Träumen vorstellst.

In anderen Studien, die Menschen in den 1960er Jahren betrafen, hieß es dann, dass 83 % der Menschen anfingen, in Farbe zu träumen.

In den 1960er Jahren wurde das Farbfernsehen eingeführt.

4. Das Magnetfeld der Erde

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass das Magnetfeld der Erde einen erheblichen Einfluss auf unsere Träume haben könnte.

Der Psychologe Darren Lipnicki hat seine Träume über acht Jahre lang aufgezeichnet.

Er kam zu dem Ergebnis, dass er bei geringer geomagnetischer Aktivität seltsamere Träume hatte, während er bei hoher geomagnetischer Aktivität seine Träume als vernünftiger oder normaler bezeichnete.

5. Albträume sind ansteckend

Eine interessante Studie, die an 2700 eineiigen Zwillingen und 4200 zweieiigen Zwillingen durchgeführt wurde, hat einige der interessantesten Ergebnisse hervorgebracht.

Die Wissenschaftler konnten feststellen, dass bei eineiigen Zwillingen die Wahrscheinlichkeit, häufig die gleichen Albträume zu haben, doppelt so hoch ist wie bei zweieiigen Zwillingen.

Das heißt, wenn einer von ihnen einen Albtraum hat, fühlt der andere in der gleichen Intensität mit.

6. Schlafe auf dem Bauch und sieh, was passiert

Damit will ich sagen, dass du, wenn du auf dem Bauch schläfst, eher erotische Träume hast.

Der Grund dafür ist, dass Menschen, die auf dem Bauch schlafen, oft Kurzatmigkeit verspüren.

Deshalb glauben sie in ihren Träumen, dass sie eine Art wilden Sex haben könnten.


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