4 Dinge, die du über toxische Familienmitglieder wissen solltest

4 Dinge, die du über toxische Familienmitglieder wissen solltest

Toxische Familienmitglieder

Toxische Familienmitglieder können dich ziemlich in die Enge treiben.

Man kann ihnen nicht wirklich entkommen.

Egal, wie weit du dich entfernst oder wie sehr du versuchst, den Kontakt zu vermeiden, sie werden immer im Hintergrund bleiben.

Irgendwann triffst du auf sie oder siehst ihre Nummer auf deinem Display erscheinen.

Das kann ziemlich deprimierend sein. Aber das muss es nicht sein.

Du kannst nicht kontrollieren, wie die Leute dich im Leben behandeln.

Was du aber kontrollieren kannst, ist, wie du reagierst.

Es ist nicht einfach, und du wirst nicht von heute auf morgen in einen positiveren Gemütszustand versetzt.

Aber mit der Zeit und genügend positiver Verstärkung wirst du es schaffen. (1)

Hier sind 4 Dinge, die du über toxische Familienmitglieder wissen solltest

Nr. 1. Du musst dich nicht damit abfinden

Nur weil die toxische Person, um die es hier geht, ein Familienmitglied ist, heißt das nicht, dass man mit den Achseln zucken und sich ihren Mist gefallen lassen muss.

Selbst wenn es deine Großmutter ist, die die Negativität austeilt, hast du das Recht, für dich selbst einzustehen.

Egal, ob das bedeutet, dich von ihr fernzuhalten oder zu sagen: “Hey, das ist völlig unangebracht”.

Nr. 2. Sie schikanieren dich

Ein toxisches Familienmitglied kann wie ein halbstarker Tyrann erscheinen, der immer auf der Suche nach einem Kampf ist.

Das liegt daran, dass sie genau das sind – ein Tyrann.

Studien haben durchweg gezeigt, dass die meisten Tyrannen selbst schon einmal schikaniert wurden.

Tyrannen leiden wahrscheinlich auch unter Depressionen, geringem Selbstwertgefühl und Verhaltensproblemen.

Vielleicht empfindest du deshalb ein wenig Mitgefühl für dein toxisches Familienmitglied. Vielleicht aber auch nicht.

So oder so, es sollte dir einen kleinen Einblick geben, warum genau dein Familienmitglied dich so schlecht behandelt.

Es liegt nicht daran, dass du so etwas verdienst. Das Problem liegt vielmehr bei ihm.

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Nr. 3. Sie sind nicht von Grund auf böse

Solange dein Familienmitglied kein gutgläubiger Psychopath ist, plant er oder sie vermutlich nicht geschickt dein Ableben und lächelt freudestrahlend bei dem Gedanken an dein Leiden.

Nein, er oder sie versucht höchstwahrscheinlich nur, dir irgendeine Art von Kummer mitzuteilen.

Was bedeutet das für dich?

Nun, es bedeutet, dass sich dein Familienmitglied mit Hilfe, Geduld und der richtigen Reaktion sehr wohl in einen netten Menschen verwandeln könnte.

Hier ist deine Chance, die bessere Person zu sein und Mitgefühl zu zeigen.

Nr. 4. Sie können dir eine oder zwei Lektionen erteilen

Wahrscheinlich siehst du dir dein toxisches Familienmitglied nicht an und denkst: “Weißt du, ich würde eines Tages wirklich gerne wie sie sein!

Nein, wahrscheinlich empört dich allein der Gedanke, ihnen auch nur ein bisschen zu ähneln.

Und genau da, mein Freund, hast du dir einen Maßstab gesetzt – ein klares Bild von etwas, das es zu vermeiden gilt.

Die Menschen verbringen Jahre damit, so etwas zu entdecken.

Jahrelang wandern sie umher, nehmen andere Gewohnheiten auf und lassen sie fallen, um etwas zu finden, das funktioniert.

Du bist jedoch mit einem toxischen Familienmitglied gesegnet worden, das dir die Mühe erspart. Du Glückspilz!

Hast du irgendwelche Tipps für den Umgang mit einem toxischen Familienmitglied? Schreib uns deinen Rat in die Kommentare!


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