7 Schritte zur Selbstheilung nach dem Tod deines Lebenspartners

7 Schritte zur Selbstheilung nach dem Tod deines Lebenspartners

Selbstheilung nach dem Tod deines Lebenspartners

Das Ableben eines geliebten Menschen bricht uns das Herz und berührt uns sehr.

Allein der Gedanke, ihn nie wieder zu sehen oder mit ihm zu sprechen, jagt uns einen Schauer über den Rücken.

Der Schmerz ist noch größer, wenn der Lebenspartner verstirbt.

Er ist der, mit dem du dein Leben geteilt und Tausende von Stunden verbracht hast.

Er war in jeder Phase deines Ehelebens bei dir, und jetzt ist es einfach zu schwer für dich, alles zu bewältigen.

Die harte Realität ist jedoch, dass das Leben trotz allem weitergeht.

Auch wenn es hart klingt: Du musst dich zusammenreißen und mit deinem Leben weitermachen.

Um dir dabei zu helfen, findest du hier Schritte zur Selbstheilung nach dem Tod deines Lebenspartners

Hier sind 7 Schritte zur Selbstheilung nach dem Tod deines Lebenspartners

Nr. 1. Du musst dir erlauben zu trauern

Wenn du dich niedergeschlagen und verwirrt fühlst, ist das in Ordnung.

Du bist jetzt mit dem schwierigen, aber wichtigen Bedürfnis konfrontiert, zu trauern, d. h. deine Gedanken und Gefühle offen auszudrücken.

Dies ist ein wesentlicher Teil der Selbstheilung.

Außerdem darfst du auf deine eigene Weise trauern.

Vergleiche deine Erfahrungen nicht mit denen anderer.

Nr. 2. Sprich über deine Gedanken und Gefühle

Heilung beginnt, wenn du deine Trauer mit anderen teilen kannst.

Erlaube dir also, über den Tod deines Partners zu sprechen, über deine Gefühle von Einsamkeit und Verlust und über die besonderen Dinge, die du an ihm vermisst.

Nr. 3. Suche dir Unterstützung

Wende dich an Menschen, die sich um dich sorgen und bereit sind, dir bei deiner Trauer zu helfen.

Vielleicht findest du auch eine Selbsthilfegruppe, die du besuchen kannst.

Am wichtigsten ist, dass du Menschen meidest, die dich kritisieren, verurteilen oder dir unnötige Ratschläge geben wollen.

Nr. 4. Du empfindest eine Vielzahl von Emotionen

Verwirrung, Orientierungslosigkeit, Angst, Wut usw. sind nur einige der vielen Gefühle, die du nach dem Tod deines Partners empfinden könntest.

Du darfst dich nicht überwältigen lassen, wenn du plötzlich Phasen des Schmerzes oder der Trauer erlebst.

Erlaube dir, aus diesen Gefühlen zu lernen.

Nr. 5. Du solltest bereit sein, intensiv an dir zu arbeiten

Trauer wirkt sich sowohl emotional als auch körperlich auf den Menschen aus.

Wenn du dazu bereit bist, solltest du intensiv an dir arbeiten.

Respektiere deinen Körper, denn er wird dir mitteilen, was er braucht.

Nr. 6. Lass dir Zeit

Es gibt Dinge, die du sofort tun kannst.

Allerdings solltest du dich nicht dazu zwingen, etwas zu tun, bevor du bereit bist.

Es ist völlig in Ordnung, einige Entscheidungen sofort zu treffen und andere erst nach einiger Zeit zu fällen.

Du solltest nicht zulassen, dass andere Entscheidungen für dich treffen.

Nr. 7. Du solltest die Erinnerungen genießen

Es ist ganz natürlich, dass du deinen Partner an besonderen Tagen, die ihr gemeinsam verbracht habt, vermisst.

Da der Schmerz in diesen Momenten größer sein könnte, solltest du deine Erinnerungen mit Freunden und Familie teilen.

Du solltest das Leben, das du mit deinem Ehepartner geteilt hast, weiterhin ehren und feiern.


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