12 Weniger bekannte Gesetze des Karma, die dein Leben verändern werden

12 Weniger bekannte Gesetze des Karma, die dein Leben verändern werden

Die Gesetze des Karma

Die meisten Menschen betrachten Karma als eine Strafe. Der Satz „Karma ist eine b$&@!“ kommt mir schnell in den Sinn. Dies ist jedoch ein Missverständnis über Karma, das aus den Medien und dem Missverständnis von Kultur und Religion stammt.

Karma ist das Sanskritwort für Aktion. Man kann sich Karma als das spirituelle Äquivalent zu Newtons Bewegungsgesetz vorstellen. „Für jede Aktion gibt es eine gleiche, aber entgegengesetzte Reaktion.“ Wenn wir eine negative Kraft im Denken, Wort oder Handeln zeigen, wird diese negative Energie zu uns zurückkehren.

Karma ist jedoch nicht als Strafe gedacht, sondern um der Bildung willen vorhanden. Wie sonst kann jemand lernen, ein guter Mensch zu sein, wenn man ihm nie beibringt, dass schädliche Handlungen falsch sind. Eine Person leidet nur, wenn sie die Voraussetzungen für das Leiden geschaffen hat. (1)

Hier sind die 12 Gesetze des Karma, die jeder kennen sollte!

1. Das Große Gesetz

  • „Wie du säst, so wirst du auch ernten.“ Auch bekannt als das „Gesetz von Ursache und Wirkung“.
  • Um Glück, Frieden, Liebe und Freundschaft zu empfangen, muss man glücklich, friedlich, liebevoll und ein wahrer Freund sein.
  • Was auch immer man in das Universum hinausträgt, wird zu demjenigen zurückkehren.

2. Das Gesetz der Schöpfung

  • Das Leben erfordert, dass wir teilnehmen. Es geschieht nichts von selbst.
  • Wir sind eins mit dem Universum, sowohl innen als auch außen.
  • Was uns umgibt, gibt uns Hinweise auf unseren inneren Zustand.
  • Umgebe dich mit dem, was du in deinem Leben haben willst, und sei du selbst.

3. Das Gesetz der Demut

  • Man muss etwas akzeptieren, um es zu ändern.
  • Wenn alles, was man sieht, ein Feind oder eine negative Charakterzug ist, dann sind und können sie nicht auf eine höhere Existenzebene konzentriert werden.

4. Das Gesetz des Wachstums

  • „Wohin du auch gehst, da bist du.“
  • Wir sind es, die sich verändern müssen und nicht die Menschen, Orte oder Dinge um uns herum, wenn wir spirituell wachsen wollen.
  • Alles, was uns gegeben wird, sind wir selbst. Das ist das Einzige, worüber wir die Kontrolle haben.
  • Wenn wir ändern, wer und was wir in unserem Herzen sind, folgt unser Leben dem Beispiel und verändert sich auch.

5. Das Gesetz der Verantwortung

  • Wenn im Leben etwas nicht stimmt, dann ist es auch etwas nicht in Ordnung.
  • Wir spiegeln, was uns umgibt, und was uns umgibt, spiegelt uns wider. Das ist eine universelle Wahrheit.
  • Man muss die Verantwortung für das, was im Leben ist, übernehmen.

6. Das Gesetz der Verbindung

  • Das kleinste oder scheinbar unwichtigste der Dinge muss getan werden, denn alles im Universum ist miteinander verbunden.
  • Jeder Schritt führt zum nächsten Schritt, und so weiter und so fort.
  • Jemand muss den ersten Schritt tun, um einen Job zu erledigen.
  • Weder der erste noch der letzte Schritt sind von größerer Bedeutung. Sie werden beide benötigt, um die Aufgabe zu erfüllen.
  • Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind miteinander verbunden.

7. Das Gesetz des Fokus

  • Man kann nicht an zwei Dinge gleichzeitig denken.
  • Wenn unser Fokus auf spirituelle Werte liegt, ist es uns nicht möglich, niedrigere Gedanken wie Gier oder Wut zu haben.

8. Das Gesetz der Hingabe und des Bewusstwerdens

  • Wenn man glaubt, dass etwas wahr ist, dann werden sie irgendwann in ihrem Leben aufgerufen sein, diese Wahrheit zu zeigen.
  • Hier setzt man das, was sie gelernt haben, in die PRAXIS um.

9. Das Gesetz von Hier und Jetzt

  • Man kann nicht im Hier und Jetzt sein, wenn man rückwärts blickt.
  • Alte Gedanken, alte Verhaltensmuster und alte Träume verhindern, dass uns neue begegnen.

10. Das Gesetz des Wandels

  • Die Geschichte wiederholt sich, bis wir die Lektionen lernen, die wir brauchen, um unseren Weg zu ändern.

11. Das Gesetz von Geduld und Belohnung

  • Alle Belohnungen erfordern eine erste Mühsal.
  • Belohnungen von bleibendem Wert erfordern Geduld und anhaltende Mühe.
  • Wahre Freude entsteht, wenn man das tut, was man tun will, und weiß, dass die Belohnung zu seiner Zeit kommen wird.

12. Das Gesetz von Bedeutung und Inspiration

  • Man bekommt etwas zurück, was auch immer man hineinsteckt.
  • Der wahre Wert von etwas ist ein direktes Ergebnis der Energie und Absicht, die in es eingebracht wird.
  • Jeder persönliche Beitrag ist auch ein Beitrag zum Ganzen.
  • Kleinere Beiträge haben keine Auswirkungen auf das Ganze, noch wirken sie darauf hin, es zu verringern.
  • Liebevolle Zuwendungen bringen Lebendigkeit in das Ganze und inspirieren es.

Karma ist ein Lebensstil, der positives Denken und Handeln fördert. Es nutzt auch die Selbstreflexion, um die Probleme im Leben zu lösen.


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