5 Anzeichen, dass du ein Empath bist

5 Anzeichen, dass du ein Empath bist

Bist du ein Empath?

Vereinfacht ausgedrückt, ist Empathie die Fähigkeit, die Emotionen einer anderen Person zu verstehen und zu teilen.

Man kann es als “mitfühlen” verstehen.

Es geht darum, sich in die Lage einer anderen Person hineinzuversetzen, sich vorzustellen, was sie durchmacht, und fürsorglich und mitfühlend zu sein, damit sie sich besser fühlt.

Diese Fürsorge, dieser Wunsch zu helfen, ist es, was Empathie von Sympathie trennt.

Obwohl es bei beiden um die Beziehung zu einer anderen Person geht, wird Empathie tiefer empfunden und erreicht ein breiteres Spektrum an Emotionen.

Empathen sind gezwungen zu helfen, weil sie die Erfahrungen anderer so lebendig nachempfinden können.

Sympathie erstreckt sich meist nur auf Kummer oder Mitleid.

Empathie zu besitzen ist offensichtlich wichtig, weil sie zu stärkeren, vertrauensvollen Verbindungen mit Menschen führt und uns hilft herauszufinden, wie wir uns in sozialen Situationen angemessen verhalten können.

Ein Empath zu sein, kann aber auch anstrengend sein, weil die Intensität, die man als solcher empfindet, sehr stark ist.

Von Emotionen überflutet zu werden, ist schwierig und kann sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken.

Dies gilt umso mehr, wenn die Emotionen nicht die eigenen sind. Achtsamkeit ist der Schlüssel.

Daher ist es wichtig zu wissen, ob du ein Empath bist.

Hier sind 5 Anzeichen, dass du ein Empath bist

Nr. 1. Du bist emotional intuitiv

Wenn du ein Empath bist, kannst du schnell erkennen, was jemand fühlt, ohne wirklich darüber nachzudenken.

Wahrscheinlich tust du das nicht bewusst.

Vielleicht deutest du instinktiv die Körpersprache und die nonverbalen Hinweise einer Person, oder du weißt einfach, wie man aktiv zuhört.

Das Ergebnis ist jedoch, dass du den Schmerz, die Wut, die Freude oder die Aufregung der anderen Person aufnimmst.

Manchmal fühlst du dich wie ein emotionaler Schwamm, der die Gefühle der anderen aufsaugt.

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Nr. 2. Du ergreifst die Chance, anderen zu helfen

Als Empath tust du alles, was du kannst, um anderen zu helfen, weil du deutlich sehen kannst, wie sich ihre Probleme auswirken.

Du kannst nachempfinden, was sie durchmachen, weil du es auch durchgemacht hast.

Du willst nicht, dass sich jemand anderes schlecht fühlt, also bietest du deine Hilfe an, ohne an die Konsequenzen zu denken, wenn du das ständig tust.

Die Konsequenzen sind oft, dass du dein eigenes emotionales Wohlbefinden vernachlässigst.

Nr. 3. Du denkst eher mit deinem Herzen als mit deinem Kopf

Die Art und Weise, wie du die Dinge tust, ist vielleicht nicht immer logisch, aber du tendierst dazu, immer aus einem Ort der Fürsorge und Sorge heraus zu handeln.

Du bist gezwungen, die herzlichsten Dinge zu tun, auch wenn es gerade nicht logisch ist.

Der Grund dafür ist, dass du das Gefühl hast, dass es das Einzige ist, was du tun kannst.

Kurz gesagt, du empfindest Mitgefühl für andere Menschen, was dich dazu bringt, dich um andere Menschen zu kümmern.

Nr. 4. Du bist sensibel

Als Empath leistest du ständig emotionale Arbeit und das macht dich verletzlich.

Wenn dein Freund begeistert ist, bist du es auch.

Wenn deine Schwester ein emotionales Unbehagen erlebt, erlebst du es auch.

Das kostet sehr viel Energie und ist natürlich überwältigend, so dass du selbst für kleine Veränderungen und Stressoren empfindlich wirst.

Manche sagen dir vielleicht, du sollst dich abhärten, aber das ist nicht immer so einfach.

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Nr. 5. Du brauchst Zeit zum Aufladen

Zwischen den eigenen Gefühlen und den Gefühlen anderer, sind Empathen zeitweise gefühlsmäßig erschöpft.

Zeit für sich allein ist daher notwendig, um den emotionalen Tank aufzufüllen.

Selbst eine kurze Atempause zu bekommen, kann helfen, ein Burnout zu verhindern.

Empathie kann definitiv eine gute Sache sein.

Sie hat sich in einer Vielzahl von Jobs als nützlich erwiesen, z. B. in einer Führungsposition, in der man sich manchmal in die Perspektive der Mitarbeiter hineinversetzen muss.

Empathie ist auch eine notwendige Eigenschaft für Schauspieler.

Ganz zu schweigen davon, dass sie in “helfenden” Berufen und im medizinischen Bereich entscheidend ist.

Wenn du dich zu einem der oben genannten Punkte zählst und dich selbst als Empath definierst, solltest du darauf achten, auf dich selbst aufzupassen.

Empathisch zu sein ist anstrengend und kann einen ernsthaften Tribut an die psychische Gesundheit einer Person fordern, besonders weil wir dazu neigen, Menschen anzuziehen, die sich nach der Empathie sehnen.

Achte deshalb darauf, wie sich dein Wunsch, anderen zu helfen, auf dich auswirkt.

Denke daran, dass du auch Nein sagen kannst.

Es mag schwer sein, ein Gleichgewicht zu finden, aber es wird sich für dich und die Menschen um dich herum lohnen.


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