5 Lektionen, die ich durch Loslassen gelernt habe

5 Lektionen, die ich durch Loslassen gelernt habe

Loslassen

Eines weiß ich mit Sicherheit über das Leben – es wird Abschnitte oder Jahreszeiten geben, die weit von dem entfernt sind, was man erwartet.

Das ist nicht nur etwas, das ich gesehen habe, sondern etwas, das ich erlebt habe.

Wir alle haben Vorstellungen davon, wie die Dinge sein sollten, wie sich Menschen verhalten sollten und wie sich Ereignisse entfalten sollten.

Wenn die Erwartungen nicht mit der Realität übereinstimmen, greifen wir fester zu, um ein besseres Gefühl der Kontrolle zu bekommen.

Wir kämpfen gegen das, was ist, in dem Versuch, das zu bekommen, was sein „sollte“.

Es ist dieser Widerstand, der uns Schmerz und Leid bereitet.

Im Laufe meiner über 30 Jahre haben mich bestimmte Umstände dazu ermutigt, zu erforschen, wie es sich anfühlt, meinen Griff zu lockern und meine Vorstellung von Perfektion loszulassen.

Im Raum der Hingabe fordere ich meine Stärke und Macht zurück und lerne einige sehr wichtige Lektionen.

Hier sind 5 Lektionen, die ich durch Loslassen gelernt habe

Nr. 1. Erwartung ist die Wurzel der Frustration

Erwartungen sind das größte Hindernis für die Akzeptanz dessen, was ist.

Unser mentales Bild davon, wie die Dinge sein sollten, löst Kritik und Beurteilung dafür aus, wie die Dinge tatsächlich sind.

Bis wir sie loslassen, werden wir unerbittlich versuchen, unseren Willen durchzusetzen.

Nr. 2. Loslassen kann befreiend sein

Die totale Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens auszuüben, ist eine schwere Last, die wir tragen.

Wir haben sie nicht, hatten sie nie und werden sie auch nie haben.

Dennoch geben wir so viel Energie für etwas Unerreichbares.

Das löst nur Furcht, Angst und Ärger aus.

Wenn du dich von dieser unrealistischen Verantwortung befreist, wird das Gewicht von deinem Geist genommen.

Nr. 3. Die Reise zu genießen ist eine Entscheidung

Nur mit deiner Erlaubnis können die Umstände deine Lebensqualität beeinflussen.

Auch ein unvollkommenes Leben ist es wert, genossen zu werden.

Glück kann in den Höhen und Tiefen der Reise gefunden werden, im Umarmen der Ungewissheit und im Genießen der Schönheit deiner persönlichen Transformation.

Es ist unsere Anhaftung an das Ziel, die uns davon abhält, den gegenwärtigen Moment zu genießen und die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind.

Klick hier und sicher dir dein kostenloses Buch von Jörg Löhr

Nr. 4. Angst ist der größte Einflussfaktor

Hinter dem Bedürfnis nach Kontrolle verbergen sich die Dinge, durch die wir uns bedroht, verängstigt und unbehaglich fühlen.

Kontrolle ist einfach ein Werkzeug, das uns erlaubt, mit der Angst umzugehen.

Mit anderen Worten: Wir versuchen, unsere größten Ängste zu vermeiden, indem wir die Ergebnisse kontrollieren.

Aus diesem Grund fühlt sich das Loslassen automatisch unsicher und verletzlich an.

Aber wenn wir durch dieses Unbehagen hindurchgehen, gewinnen wir so viel mehr.

Nr. 5. Loslassen bedeutet nicht aufgeben

Loslassen, Selbstzufriedenheit und Niederlage sind keine Synonyme.

Wir können vom Ergebnis losgelöst bleiben und absichtlich handeln.

Wenn wir loslassen, kommunizieren wir, dass wir offen für die unendlichen Möglichkeiten sind und darauf vertrauen, dass wir zum nächstbesten Schritt geführt werden.

Unabhängig davon, ob unsere Wünsche erfüllt werden, wissen wir, dass wir gedeihen werden.


Hol dir dein KOSTENLOSES Buch von Jörg Löhr – Klick auf das Bild

Teilen