5 Gründe, warum der Bitcoin die Zukunft ist

5 Gründe, warum der Bitcoin die Zukunft ist

Inzwischen hat jeder schon mal den Namen Bitcoin gehört und sicher auch mit dem Gedanken gespielt sich selbst mal ein oder zwei Coins zuzulegen.

Allerdings sollte man sich damit auseinandersetzen, ob das eine sinnvolle Idee ist, ob die Marktlage gut ist und wie man den Kauf überhaupt umsetzten kann.

Was ist der Bitcoin?

Kryptowährungen sind Geld, dass es nur virtuell gibt.

Das heißt, dass man sich mit seinem echten Geld sogenannten Coins kauft.

Wie viele es sind, ist davon abhängig, wie der aktuelle Kurs steht.

Zahlungen können, wie bereit angedeutet, nur online getätigt werden.

Der größte Unterschied zu üblichen Währungen besteht wohl darin, dass Kryptowährungen nicht von Zentralbanken erstellt werden, sondern der freien Marktwirtschaft unterliegen.

1. Höherer Datenschutz

Daten, wie z. B. Zahlungsdaten, werden in Bitcoin ausschließlich über sogenannte “Blockchains” geleitet.

Diese sind von außen gut gesichert und versprechen Daten nicht zu unseriösen Zwecken zu entfremden.

Davon abgesehen werden die Daten über mehrere Server geleitet (aber nicht gespeichert), was es sehr schwierig macht den ursprünglichen Sendeort herauszufinden und den Benutzer damit ein gutes Stück Privatsphäre zurückgibt.

2. Kontrolle

Bei Kryptowährungen läuft es so – Sie entscheiden, wann und wie viele Sie kaufen und auch wann und wie viele Sie verkaufen bzw. ausgeben möchten.

Anders als bei üblichen Währungen bzw. anders als bei Banken wird mit den gekauften Coins nicht gehandelt, außer Sie selbst machen es.

Das verspricht, dass ein Bankencrash wie er 2008 passiert ist so nicht nochmal vorkommen kann.

3. Einfache Bezahlung

Ist das Konto erst einmal angelegt, ist es kein Aufwand mehr online zu bezahlen.

Der Vorteil ist klar, dass Transaktionen schneller abgeschlossen werden können, als bei online Banken oder reellen Banken, die auch Onlinebanking anbieten.

Das liegt daran, dass ein Zwischenschritt erspart bleibt.

Normalerweise überprüft die Bank, bei der man ist noch einmal, ob die Sendung tatsächlich vorgenommen werden kann.

Bei Kryptowährungen hingegen wird die Transaktion sofort durchgeführt und Sie bekommen keine Rückmeldung, dass es ihr Tageslimit oder ähnliches überschreitet.

4. Hilfe ist jederzeit geboten

Wenn man sich Bitcoins kaufen will, ist es natürlich sinnvoll sich dabei helfen zu lassen.

Dabei gibt es unterschiedliche Optionen, eine seriöse ist bitqt.

Hier erhalten Sie eine gute Einführung in die Onlinewelt des Bitcoins und werden über neueste Informationen auf dem Laufenden gehalten.

Eine einsteigerfreundliche Seite hilft Ihnen dabei sich beim Kauf einer Kryptowährung wohler zu fühlen und die ersten Erfahrungen nicht alleine bestreiten zu müssen.

5. Bargeld ist bald out

Wahrscheinlich hat auch das jeder inzwischen mitbekommen.

Das Thema Bargeld abzuschaffen ist in aller Munde – da kommt es doch gelegen eine andere anonyme Option gibt, wie man sein Geld ausgeben kann.

Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass man immer noch von seinem Girokonto aus zahlen kann, aber auch dabei gibt es ein tückisches Problem, nämlich die Zinsen und Währungsstabilität.

Erst vor kurzem hat die EZB das neue Inflationsziel von “maximal 2 %” zu “durchschnittlich 2 %” verändert, das heißt im Klartext: Sollte die Währungsschwankung in einem Jahr nur 1 % betragen, muss sie im nächsten 3 % betragen.

Das führt zu Instabilität in der Währung und das Geld auf dem Konto könnte plötzlich nichts mehr wert sein.

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