11:11 - Was hat die Zahl zu bedeuten?

11:11 – Was hat die Zahl zu bedeuten?

Die Zahl 11:11

“11:11, wünsch dir etwas!” Es ist ein Satz, den wir vielleicht schon einmal gehört haben, aber was ist nun die Bedeutung dahinter? Was bedeutet 11:11, wenn wir es auf unserem Handy oder einer Digitaluhr abfangen?

11:11 ist nicht nur eine Zahl, die mit Träumen und wahr werdenden Wünschen verbunden ist, sondern auch die einzige Tageszeit (mit der 12-Stunden-Uhr), bei der alle vier Ziffern auf der Uhr gleich sind. Es scheint jedoch, dass einige Menschen diese magische Zeit häufiger erleben als andere.

Gemäß der Numerologie ist die Zahl 11 das Bindeglied zwischen dem Sterblichen und dem Unsterblichen.

Das erklärt die Vorstellung, dass sich beim Anblick der Zahl 11:11 ein Fenster zum Himmel öffnet, um Wünsche zu erfüllen. Andere verbinden 11:11 einfach mit einem Tor oder einem synchronistischen Portal beliebigen symbolischen Typs.

Ist 11:11 nur ein Zufall oder passiert hier etwas Größeres?

Durch die Verwendung von Logik und Wissenschaft hinter diesem Phänomen, dass Menschen immer wieder die gleiche Zahl sehen, haben wir am Ende drei Gründe – Chance, Veranlagung und Beschleunigung. Mit der Unlogik haben wir einen weiteren Grund – die Synchronität.

Der Zufall bedeutet nur, dass du zufällig die Nummer gesehen hast. Du ziehst dein Handy heraus, und du siehst, dass die Zeit 12:12 Uhr ist oder du 22 Prozent Akku übrig hast, oder du hast genau 3 Stunden und 33 Minuten bis zu deinem Ziel.

Prädisposition bedeutet, dass du bestimmte Zahlen anziehst. Deshalb siehst du sie öfters.

Beschleunigung bedeutet, dass du, nachdem du eine Zahl wiederholt gesehen hast und anfängst, darüber nachzudenken, bald anfangen wirst, diese Zahl öfter zu sehen.

Synchronizität bezeichnet einen starken Fluss von Verbindungen zwischen scheinbar verschiedenen Menschen, Orten, Dingen und/oder Phänomenen, die irgendwie als Zahl oder Zahlenreihe auftauchen.

Nun, da wir diese vier Faktoren kennen, können wir beginnen, tiefer in seltsame digitale Ereignisse einzutauchen.

Zufall

Überall um uns herum sind Zahlen, auf unseren Quittungen, in deinem Lieblingsladen, im Auto, auf deinem Handy, in sozialen Medien und einer Menge anderer Dinge.

Wenn du kein böses Blut bei einer bestimmten Zahl hast, besteht eine gute Chance, dass du jede mögliche ein-, zwei-, drei- oder vierstellige Zahl triffst. Dennoch ragen bestimmte Zahlen heraus, wie z.B. 11:11 oder 1:11 oder 2:22 oder ähnliches.

Veranlagung

Aus welchem Grund auch immer, du hast eine Lieblingsnummer. Du fängst bald an zu sehen, wie sich diese Zahl mit anderen Dingen in deinem Leben verhält.

Dein Lieblings-Fußballspieler trägt die Nummer 81, und es sind die ersten beiden Ziffern deiner Studenten-ID oder die letzten beiden Ziffern deiner Handynummer. Sie sind nun bereit, diese Nummer zu erkennen, wenn immer du sie siehst.

Beschleunigung

Wenn du anfängst, eine bestimmte Zahl immer mehr zu sehen, fragst du dich bald, ob es etwas Besonderes an dieser Zahl gibt, ich meine, warum sonst würdest du sie so oft sehen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Beschleunigung ausgelöst.

Unser Verstand ist immer auf der Suche nach Antworten auf Geheimnisse, und dein Unterbewusstsein wird in einen Overdrive geraten, um zu versuchen, diese Informationen zu entschlüsseln.

Synchronität

Das wiederholte Erscheinen von 11:11 auf deinem Handy oder deiner Digitaluhr könnte bedeuten, dass du im heiligen Fluss der Synchronizität bist. Viele großartige Dinge passieren alle gleichzeitig – wie das Surfen in einer großen Serie von Lebensmomenten.

Denke daran, dass unser digitales System der Zeitmessung und des Zeitzählens selbst linear ist. Es erlaubt nicht, dass das nichtlineare, irrationale Element des Lebens eintritt.

Zahlen wie 11:11, 4:44, 12:34 oder 1:23 erlauben jedoch das Erkennen verborgener Zusammenhänge zwischen scheinbar verschiedenen Aspekten des Lebens, die uns, wenn sie beachtet werden, zu noch mehr Synchronität oder sogar Hypersynchronität führen können – ein wesentlicher Bestandteil der Magie des Lebens.

“Synchronität ist eine allgegenwärtige Realität für diejenigen, die Augen zum Sehen haben.” – Carl Jung, Psychiater, Psychologe, Autor (1875 – 1961)



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